über die Malerei

Meine Bilder gründen immer auf einem überwältigenden Moment des Sehens. Alle Bilder sind vorhanden und die Malerin darf sie pflücken und das Erlebnis des dreidimensionalen Raums in der Zeit ins flache Bild übersetzen, eine Bildsprache finden für Sehen, Denken und Fühlen. Konkrete Orte werden unscharf und auf Wesenszüge reduziert, Symbole wirken, es ist die Suche nach dem Inbild.

Das Aquarell

Die Bilder sind Aquarelle auf Papier, in Größen bis zu 1 m.
Die Wasserfarbe geht vom Licht aus und arbeitet sich ins Dunkle vor. Dies gilt auch im übertragenen Sinn, so, wie das Fließende die Grenzen des Planens bedeutet. Nur bei wenigen Techniken regieren Absicht und Zufall ähnlich gleichberechtigt. Beide bedingen sich und müssen miteinander verschmelzen.
Das Material tritt beim Aquarell zugunsten der Farbe völlig in den Hintergrund.

Ausstellungen seit 2000.
Mitarbeit im Vorstand des Kunstvereins Tölzer Land e.V.